Zweite Woche in Siemens Getafe

Die zweite Woche fing mit vielen Terminen an, am Montag war es mit Molinares, der das Ultraschallgerät erklärte, er sprach und sprach, und ich verstand nur Bahnhof. Zum Glück habe ich mir die Themen notiert. Die waren: Geschwindigkeit des Schalles, Intensität des Schalles, Spiegelung, Brechung, Spiegelreflektoren, Ultraschallkontrolle, Bildgebung und Instrumentierung, (mechanisch, elektrisch). Art und Aufstellung des Bildes. Ultraschall Doppler. Geschwindigkeit des Dopplers. Nyquist Grenze. Gewinnung und Auswertung von Ultraschallbildern. Gewinnung und Auswertung von der Karte, Farbe und OVF Doppler. Wartung der Ultraschallgeräte. Das alles hört sich sehr kompliziert an, ist aber kein Vergleich zu dem worüber Molinares am Montag gesprochen hatte.

In dieser Woche habe ich auch die unendlich vielen Themen im Zusammenhang mit Magnetresonanz gelernt oder besser gesagt gesehen. Magnetresonanz ist auch ein sehr komplexes Thema, aber meiner Meinung nach viel interessanter als Ultraschall. Gesprochen wurde über Grundkenntnisse, Bildqualität, Magneten Spins und Resonanzen, Magnetfluss und Artefakte, Spins Entspannung und Echos, von Signal zu Bild, MR-Systeme und ihre Komponenten, Übersicht eines MR-Systems, Radio Frequenz RF-System, Sicherheit des Gerätes, Sicherheit des Patienten, Umwelt und biologische Wirkungen.

Interessant war auch die Untersuchung eines MR-Gerätes durch SRS (Siemens Remote Service). Im Büro kann man sehen was im System eines Gerätes gerade passiert, sowie die Bilder und die dargestellten Probleme. Das Gerät präsentierte deutliche Probleme der Bildqualität. Einfach eine falsche Konfiguration der vielen Parameter. Bestimmt hat jemand damit rumgespielt.

Was ich dieser Woche erkannt habe, war das Thema von Auto-CAD. Der Termin mit Marisol Bolullo war auch lustig und ihre Arbeit sah entspannt aus, sie saß am Rechner, organisierte Projekte und benutzte Auto-CAD, welches ich zum designen von Teilen verwendet hatte, um Planzeichnungen von Räumen zu designen.

Das Thema von Hagiographen mit Ramon Garcia war uninteressant, er sprach eigentlich nicht viel, und außerdem war es kompliziert zu verstehen. Keine Ahnung ob es an den Hagiographen oder an ihm lag. Ich habe mir danach selber Informationen darüber besorgt, da das Gerät einfach faszinierend war.

Endlich Freitag und letzter Termin der Woche mit Teresa Batet Leiterin der Abteilung Qualität und Chefin von Marisol Bolullo. Sie sprach über Qualitätsmanagement und Umwelt, wichtige Funktionen: Mitarbeiter bzw. Kundenbetreuung, Einhaltung von Gesetzen, Organisation von Patenschaften, Genehmigung der Ausgaben von Kursen zur Information und Orientierung der Kunden, Kaufnetze.

Diese Woche habe ich auch gemerkt dass 99% meines Praktikums eigentlich theoretisch sind da es meistens aus Terminen, Erklärungen und Gesprächen besteht. Das praktische Arbeiten mit den medizinischen Geräten durch mich wird leider nicht stattfinden. Darüber sprach ich mit meiner Tutorin Ana Gonzalez und sie meinte dass mein Praktikum nur im Haus stattfindet und ein Ausflug außerhalb der Räume nicht erlaubt ist.

6.10.14 19:56

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